Road To Kansas gründeten sich im Jahre 2004. Seither konnten die vier Jungs auf über 100 Shows ihr Können auch im Ausland unter Beweis stellen. Seit der Gründung durften sie sich mit Szenegrößen wie Waterdown, Death Before Disco, Parachutes, Days In Grief, Crash My Deville, Hardcoe-Bands wie Cataract, Narziss aber auch Indie-/Alternative-Bands wie z.B. „Therapy?“ oder Dorf Disko die Bühne teilen. Seither wurden zwei EPs aufgenommen und erfolgreich in Eigenregie auf Konzerten und im Internet vertrieben.
2009 ging es erneut zu Phillip Hillen ins SU2-Studio. Das Album ("The Contract With The Ghosts") wurde in vier Wochen Studioarbeit aufgenommen und anschließend von Troy Glessner/Spectre-Studios (Underoath, Aiden, Haste The Day, August Burns Red) gemastert. Leider beschloss Stefan nach den Album-aufnahmen, die Band zu verlassen. Es dauerte einige Wochen, bis man auf Kevin stieß, der nun Stefans Platz an den Drums eingenommen hat.
Reviews in bekannten Musik-Magazinen wie VISIONS, STARDUST, FUZE oder OX-FANZINE bestätigen die musikalische Vielseitigkeit der Band anhand der zwei bisher veröffentlichten EPs.
Für eine junge Band beweisen ROAD TO KANSAS erstaunlich viel Eigenständigkeit, paaren eher dem MetalCore entlehnte Moshparts mit melodiösem Klargesang, wütenden Screams und punkige Ausbrüche mit einem guten Gespür für Eingängigkeit und Konsequenz in ihrer Linie. Ein gelungener Spagat also zwischen dem Ohr schmeichelnden Liebreiz und sich musikalisch Bahn brechender Wut. (stardust)
Man muss eben doch nicht immer nach Übersee
schielen, um eine gute Band zu entdecken. (Visions)
dennoch zeigt die Band aus Saarbrücken, wie man diesem Genre noch einmal ein bisschen Leben einhauchen kann: mit einer melodiösen, einprägsamen Stimme, ein bisschen brachialem Geschrei und schlichtweg gut arrangierten Songs nämlich…Von dieser Band wird man ganz sicher noch hören.(FUZE)
Wunderschöne melodiöse Parts gepaart mit brachialem Geschrei, sehr prägnanter Stimme und einer eher rauhen Produktion.(OX-FANZINE)
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